Veranstaltungen

die feisten

Das Feinste der feisten
“Spielt doch mal dies, spielt doch mal das. Was ist mit Flamingo Dolores? Singt ihr auch das Gänseblümchen? Und “Du willst immer nur f…?” Die Antwort lautet: “Ja, machen wir!” Denn die beiden Sänger und Multiinstrumentalisten C. und Rainer packen das Beste ihres umfangreichen Repertoires in ihre persönlichen TOP 20. Den Sprung in “die-feisten-Charts” haben aber auch ganz neue Songs wie der feucht-fröhliche “Junggesellenabschied” oder die euphorisch-groovende “Dönerrevolution” geschafft. Mit stoischer Ruhe schippern die beiden durch ein eskalierendes Publikum, das oft schon vor dem eigentlichen Ende des Songs vor Lachen zerplatzt ist.
www.diefeisten.de

Brachmond + Deus Vult + Der Barde Graufalke

Deus Vult
Melodische Dudelsackklänge, gepaart mit knackigen Gitarrenriffs und wuchtigen Schlagzeugeinlagen – das ist es, was Deus Vult ausmacht. Mittelalter-Rock nennt sich das Genre, dem diese junge Oberpfälzer Band entspringt. Optisch orientiert sich die Band an dem eher unbekannteren „Steampunk – Stil“, eine fiktive Verschmelzung moderner, futuristischer Materialien mit dem viktorianischen Zeitalter. Besonders die Zahnräder der Dampfmaschinen stehen hier optisch im Fokus und machen den Auftritt von Deus Vult nicht nur musikalisch zu einem besonderen Erlebnis. Sieben Freunde, die aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen zueinander gefunden haben und gemeinsam traditionelle, Jahrhunderte alte Melodien mit den modernen Einflüssen des Rock zu verbinden, um damit etwas ganz Besonderes zu präsentieren: Deus Vult
www.deus-vult-band.de

 

Der Barde Graufalke
Eine Gitarre, seine Stimme und die besten Songs und Balladen aus der Rock und Folkgeschichte: Mehr braucht „Der Graufalke“ nicht, um für mystische Stimmung mit Mitsingcharakter zu sorgen. Seit über 10 Jahren spielt er Gitarre und macht Musik. 2013 hat er begonnen auch zu singen und selbst Songs zu schreiben. Inspiriert wurde er durch Bands wie Faun, In Extremo oder Schandmaul, deren Songs er auch nach wie vor als Cover in seine Livesets einbaut. Egal ob er die Stimme in der kleinen Kneipe am Eck oder auf großen Bühnen (u.A. Amper-Slam Open Air, Nerodom München) erhebt, der Barde kann mit seiner ruhigen Art und der Auswahl an tiefgründigen Songs das Publikum schnell in seinen Bann ziehen.
https://www.facebook.com/DerBardeGraufalke

Brachmond
Vom Mittelaltermarkt auf die großen Bühnen, so in etwa lässt sich die Karriere der 7 Spielleute aus Olching zusammenfassen.
Mit ihrem Debut-Album ASCHEREGEN lädt Brachmond den Hörer ein sich textlich und musikalisch auf eine Reise zu begeben. Auch wenn einen der Weg oft über dunkle Pfade führt, sind es doch die Begegnungen und Erlebnisse auf diesem Weg, die einem Hoffnung und Kraft verleihen weiter zu gehen und sich auf die Wunder des Lebens einzulassen. Musikalisch bedient das Album die volle Bandbreite von düster-rockigen und energiegeladenen Songs über emotionale Balladen bis hin zu folkigen Stimmungssongs.
www.brachmond.de

Mila Mar

Die Musik Mila Mars erweckt noch immer diese magische, feierliche Faszination. Sie bewegt sich, von meist monoton wiederkehrender dunkler Perkussion begleitet, zwischen teils minimalistischen und dann sich opulent aufbauenden Arrangements, über die sich der tragende, fast überirdisch erscheinende Gesang Hachfelds wie ein Schleier ausbreitet, um sich langsam in schwindelerregende Höhen zu schwingen. Die Show Mila Mars hat etwas von einer feierlichen Messe… (Jörg Linnhoff / Göttinger Tageblatt)

MILA MAR-Konzert sind kraftvolle, fast spirituelle Ereignisse, bei denen Hachfeld sich mit den ZuschauerInnen verbindet. Sie singt in ihrer eigenen Phantasiesprache, singt Joik, eine alte samische Gesangeskunst, die sie im Norden Norwegens gelernt hat und wechselt dann in orientalische Kehlgesänge. Ihre Stimme ist ein wandelbares Instrument. Alle sind gekommen, um die Musik zu hören, niemand redet, eine Ausnahmeerscheinung bei Konzerten. Dafür wird geweint, gelächelt, sich sanft zu den melancholischen Stücken und tanzend zu den euphorische stimmenden bewegt. … mit der Musik beginnt das nicht mehr Greifbare, wird alles dem Denken und den Gefühlen des Betrachters/Hörers überlassen. Die reale Welt verbindet sich für zwei Stunden mit der Seelenwelt jedes einzelnen Zuhörers, Enge und Weiten, Höhen und Abgründe. (Willhelm Ditzel / Hannoversche Allgemeine)

… Ich habe erst zwei Sängerinnen live erleben dürfen, die es geschafft haben, mit ihrer Stimme und ihrer Musik Tränen in die Augen der Zuhörer zu zaubern und gleichzeitig eine Gänsehaut zu produzieren: Anke Hachfeld und Lisa Gerrard. … (Marcus Nathofer / monkeypress.de)

Alle rund 300 Besucher im Münchner Theater Spectaculum Mundi bewegen sich mit einem Lächeln auf den Lippen langsam und scheinbar entrückt zur Musik (…). Herzstücke sind Hachfelds vier Oktaven-Stimme und ihr Gesang aus Lautmalereien und Tonwortbildungen, der nach 15 Jahren so rein und klar ist, dass ein wohliger Schauer über den Rücken kriecht. (…) Wir fordern: Mila Mar für alle, die unsere wildgewordene Welt für Minuten, Stunden verlassen und in ungeahnte Glücksgebiete eintauchen wollen. (Münchener Merkur)

Anke Hachfeld und ihre Mitstreiter inszenieren ihre Musik in ihrer Sprache, die zwar Zeit und Raum gehorcht, aber nicht dem Logos, dem Zwang und dem Gewohnten. Wo Maler riesige Gemälde voller Farbe schaffen, kreiert die Gruppe Klanglandschaften … (Gabi Grimme / darkmusicworld.de)

Zur offiziellen Webseite von Mila Mar

 

Doppelkonzert: Totus Gaudeo & Trollfaust

TOTUS GAUDEO, „eine der besten akustischen Mittelalter Rockbands“ (www.folkworld.de) – das ist die pure Lust an der Musik, am Tanzen und daran, ihre Zuhörer zu verzaubern und in die Klangwelt vergangener Zeiten zu entführen. Die Band schafft es mit ihren mitreißenden Eigenkompositionen spielend, ihr Publikum zu ekstatischem Tanz zu verleiten, wagt es aber auch, dieses zum Träumen einzuladen mit ruhigeren Klängen und Balladen. Dabei fehlt bei ihren deutschen Texten, oft mehrstimmig dargeboten, nie das für sie typische Augenzwinkern.
„Wer nach dem Hören von so viel Lebenslust noch schlechte Laune hat, ist wirklich selber schuld!“ (Miroque)
www.totus-gaudeo.de

 

TROLLFAUST – das ist die Urgewalt des Mittelalters, präsentiert auf Dudelsäcken und Trommeln.Die fünf Spielleute haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Klänge der Vergangenheit am Leben zu erhalten und mit diesen das Volk der Neuzeit zum Tanzen und Feiern zu bringen – auf dass die Geister unserer Ahnen in uns allen erwachen! Neben zahlreichen Stücken aus eigener Feder spielt die Gruppe auch traditionelle Stücke des Mittelalters. All dieses Liedgut wird dabei auf eine brachiale wie auch laute Art und Weise dargebracht.
 Im Laufe der Jahre haben diese Musiker dabei ihre eigene, gewaltige und “trollische” Art entwickelt, diese Klänge vergangener Zeiten an die Zuhörer zu übermitteln. Unverwechselbar machen Trollfaust dabei die gehörnten Dudelsäcke, das mächtige Schlagwerk, das archaische Auftreten, und ein derber Humor!
www.trollfaust.de

ESTAMPIE – Take me to church

Das Konzert muss krankheitsbedingt leider ausfallen.

Neuer Termin: Fr – 13. März 2020

Die Karten behalten ihre Gültigkeit oder können bis Ende Mai 2019 dort zurück gegeben werden, wo sie gekauft wurden.

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Take me to church: Das seit mehr als 3 Jahrzehnten international erfolgreiche Mittelalter Ensemble Estampie aus München spielt in diesem Jahr ein besonderes Festivalkonzert mit mystischen Vokalarrangements, mitreissenden Pilgerliedern des Mittelalters, unverstärkten selten gehörten Instrumenten wie der indischen Dilruba. Die weitgereisten MusikerInnen von Estampie werden die natürliche Akustik der Matthias Kirche zum Klingen bringen, beziehen den ungewöhnlichen Kirchenraum in ihren Auftritt ein und haben für dieses Konzert eine vokale Erweiterung mit dem Münchner Kammerchor Vox lunaris erarbeitet. Den Zuhörer erwartet eine faszinierende Klangvielfalt, vom einstimmigen Choral über vielstimmig arrangierte mitreißende Gesänge aus Spanien und Italien, dazu die gewohnt rhythmisch akzentuierten Instrumentaltänze des Mittelalters wie der Saltarello.

Zur offiziellen Webseite von ESTAMPIE

 

Chöre wie WIR: Greg is back, Wolfratshauser Kinderchor & OstBahnGroove

OstBahnGroove (München)
Pop- und Jazzchor
Erst Herbst 2015 hat sich der Chor unter der Leitung von Agnes Schlaghaufer zusammengefunden. Und wie! Der Chor ist jung und er ist hungrig. In dem Newcomer haben sich erfahrene Chorsänger aus dem Großraum München zusammengeschlossen, die sich als experimentierfreudiges Bandprojekt verstehen, das durch verstärkten Bass und Beatbox-Elemente die aktuellen Entwicklungen der internationalen A-Cappella-Szene aufgreift. OstBahnGroove steht für eine frische Brise an dynamischer und differenzierter Musik, der es gelingt, mit ihrem innovativen Programm Jung und Alt zu begeistern.
www.ostbahngroove.de

Der Wolfratshauser Kinderchor
Seit 30 Jahren gehört der Wolfratshauser Kinderchor zu den Topadressen der Chorszene in Bayern. Im Zentrum des Bestrebens steht die Freude und Motivation der Kinder und Jugendlichen am Singen, unabhängig von Begabung und Vorbildung. Gleichwohl zeichnet den Chor eine hohe musikalische Qualität und Experimentierfreudigkeit aus, die in den verschiedensten Stilen ihren Ausdruck findet.

Greg ist back

“Greg is back – A-Cappella-XXL”, ein deutschlandweit einzigartiges Ensemble, bei dem 36 einzeln-mikrofonierte Sänger*innen sich A Cappella in der Welt des Pop und Rock auf einem Niveau bewegen, das man nur selten zu hören bekommt. Fast alle Arrangements sind von Chorleiter Martin Seiler speziell für diesen Chor geschrieben. Sound und Stil orientieren sich dank Vokalperkussionist (Beatboxer) und Mikrofonen für alle Sänger eher an A-Cappella-Gruppen als an klassischen Chören, man könnte “Greg is back” daher also auch als eine “Vocal Group XXL” bezeichnen.
www.greg-is-back.de

Viva Voce (Ansbach)

Wir schenken uns nix!
Das beste Programm gegen Weihnachtsstress! In ihrem unkonventionellen Weihnachtsprogramm “Wir schenken uns nix!” singen VIVA VOCE mutig und
fröhlich gegen Konsumterror und Geschenkewahn an. Zum Fest der Liebe beschäftigten sich David Lugert, Jörg Schwartzmanns, Heiko Benjes, Basti Hupfer und Matthias Hofmann stattdessen mit den echten Sorgenkindern: Ein depressiver Weihnachtsmann, kulinarische Problemzonen und diese eine Gans, die irgendetwas falsch verstanden hat… All die Fallstricke des Weihnachtsfestes werden in gut gelaunte, mitreißende Musik verpackt und mit einem Augenzwinkern unter den Baum gelegt. Kein noch so traditionelles Lied ist vor ihrer Kreativität sicher, hier ist wirklich eine heiße Weihnacht angesagt. Weihnachten mit VIVA VOCE – so macht der Winter Spaß!

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Pressestimmen:
Lindauer Zeitung: „Auch ohne Instrumente steht ein ganzes Orchester auf der Bühne“

Fuldaer Zeitung: „An Selbstwertgefühl muss es den fünf Vollblutmusikern von VIVA VOCE nicht mangeln. Die A-Cappella-Band ist Spitzenklasse!“

Straubinger Tagblatt: „Dass VIVA VOCE eine A-Cappella-Band ist, also außer den souveränen und gut ausgebildeten Stimmen keine Instrumente dabei hat, vergisst man beim Zuhören komplett, weil die Ohren eindeutig ein kleines Orchester wahrnehmen.“

Wilhelmshavener Zeitung: „Sie gehören zum Besten, was der deutsche Vokal-Pop derzeit zu bieten hat.“

Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung: „Das Geheimnis des Erfolgs von 
VIVA VOCE? Hohe Professionalität, erstklassiger Gesang, flotte Choreografie und glasklarer Sound treffen auf spürbaren Spaß an den eigenen Aktionen, auf Charme und Witz.“

Hannoversche Allgemeine: „Sie sind die Pop-Stars der A Cappella Szene“

Zur offiziellen Webseiten von Viva Voce

https://www.youtube.com/watch?v=s3qLgzfworA

 

LaLeLu – a-cappella-comedy (Hamburg)

Weihnachten mit LaLeLu
Die DHL erscheint als Christkind, George Michael erklärt, warum er das ganze Jahr über Angst vor Heiligabend hat, und Drafi droht: Morgen kommt der Weihnachtsmann! Was aber, wenn Papa vergessen hat, den Katzenkalender für Oma zu besorgen? Wenn man sich an Heiligabend ausgesperrt hat und die Gans gerade noch im Ofen schmort? LaLeLu enthüllt die ganze Wahrheit über das Fest: So richtig besinnlich ist es nur in der Weihnachtsmetzgerei. Als besondere Perle präsentieren LaLeLu das Weihnachtsmusical „Kumpel Jesus”: mit Helene Fischer als Maria, Marius Müller-Westernhagen als Josef, Marc Forster als Jesus und Xavier Naidoo als Esel. Weihnachten mit LaLeLu – das ist immer etwas ganz Besonderes!

www.lalelu.de

VoicesInTime (München)

VoicesInTime  —- Leitung: Stefan Kalmer

Think about it!

Sonst findet man Chöre meist nur in Gospel-Messen, auf Kirchen-Emporen oder in klassischen Konzerten. Ein großes A-Cappella-Unternehmen, das sich auf ein Crossover aus Jazz und Pop versteht, ist hingegen die seltene Ausnahme. Die mehrfach prämierten Stimmen der VoicesInTime gehören in ihrem Bereich zu den Ensembles der ersten Stunde in München und lösen unter der Leitung von Stefan Kalmer die Grenzen zwischen den Genres gekonnt auf. Im aktuellen Programm “Think about it!” beweisen sie wieder ihre Flexibilität, stellen Shakespeare-Lyrik den Texten junger Songwriter wie Max Prosa gegenüber, schmettern Nummern von Adele oder der Soul-Göttin Aretha Franklin und vergessen auch die leisen Töne nicht in Balladen, die garantiert unter die Haut gehen.

www.VoicesInTime.de

basta (Köln)

IN FARBE

Nachdem sie uns bei ihrer letzten Show „Freizeichen“ mit dem Büroshanty „Cut, copy & paste“ begeistert haben, spendieren sie uns dieses Mal mit ihrer Dancenummer „Reggaeton im Altersheim“ eine weitere so unwahrscheinliche wie geniale Kombination zweier Welten, die nach einmaligen Hören nicht mehr voneinander zu trennen sind.
Diese irrwitzigen und doch so passenden Kombinationen sind neben ihrer umwerfenden Bühnenpräsenz so etwas wie bastas Markenzeichen: „Kranke Männer“ verbindet klassischen Hardrock mit maskuliner Wehleidigkeit, „Mein Auto“ alpine Ländlerromantik mit einer satirischen Hymne auf des Mannes besten Freund, das Auto.

Apropos Satire: Dass Gesellschaftskritik bei basta nie mit erhobenem Zeigefinger und Moralpredigten, sondern immer sympathisch und mit einem verschmitzten Lächeln dargereicht wird, ist ihre große Stärke.
basta schmieren uns keinen Honig um den Mund. Dass es manchmal schwer ist, dieses Leben, davon wissen und singen sie. Aber sie zeigen uns, dass wir das Recht haben, über all die Zumutungen zu schmunzeln. „Das Leben ist kein Wandtattoo“ heißt es bei ihnen, und dass dieser Satz schon fast selber zum Sinnspruch taugt, ist auch wieder eine so typische basta-Ironie.

Nein, basta nehmen das Leben ernst und humorvoll zugleich, und das muss man ihnen erstmal nachmachen. Sie gewinnen jeder schmerzlichen, traurigen oder auch nur banalen Situation einen neuen Blickwinkel ab und machen ihn damit schöner. Und was einem den einen oder anderen Tag normal, alltäglich und grau erschienen haben mag, das sieht man spätestens nach dem Besuch einer basta-Show: in Farbe.

 

Zur offiziellen Webseite von Basta

https://www.youtube.com/watch?v=z0R79r5G6uk